Ausbildung als Industriekaufmann/-frau mit Zusatzqualifikation (Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen)

WEFA Inotec GmbHzur Firmenpräsentation

Standort: Singen

Innerhalb der dreijährigen dualen Ausbildung in der WEFA werden die angehenden Industriekaufleute in den Abteilungen Vertrieb, Einkauf, Versand, Personalwesen, Buchhaltung, Controlling und Qualitätsmanagement ausgebildet. Nach einer Eingewöhnungsphase bearbeiten die Auszubildenden ihre Aufgaben und Projekte selbstständig und eigenverantwortlich. Am Ende des zweiten Lehrjahres steht ein vierwöchiges Auslandspraktikum an, das die Auszubildenden in der Regel in der Tochterfirma WEFA Cedar Inc. in Michigan, USA absolvieren können.

Der theoretische Teil der Ausbildung findet im Berufsschulzentrum Stockach statt. Dort werden Kompetenzen in den Fächern Betriebswirtschaftslehre, Steuerung und Kontrolle, Europäische Betriebswirtschaftslehre, Gesamtwirtschaft und Datenverarbeitung erworben.

Die Fächer Europäische Betriebswirtschaftslehre, Englisch und Spanisch oder Französisch führen zu der Zusatzqualifikation Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen.

Voraussetzungen:

Erforderlich sind neben einem guten Schulabschluss (Abitur oder Fachhochschulreife), das Interesse an betriebswirtschaftlichen Vorgängen und Fragestellungen sowie Motivation und Lernbereitschaft. Gute Englischkenntnisse und idealerweise Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache (Spanisch/Französisch) sind von Vorteil.

Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen. In der Materialwirtschaft vergleichen sie Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und -lagerung. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem erarbeiten sie Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Bedarf an Mitarbeitern, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. -auswahl mit und planen den Personaleinsatz.

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

  • wie der Bedarf an Produkten und Dienstleistungen ermittelt wird
  • wie Kosten erfasst und überwacht werden
  • wie Instrumente der Kostenplanung und -kontrolle zum Einsatz kommen
  • wie der Personalbedarf errechnet wird und wie die Personalverwaltung organisiert ist
  • welche Instrumente der Personalbeschaffung und -auswahl zum Einsatz kommen
  • wie Bestands- und Erfolgskonten zu führen sind
  • wie Vorgänge des Zahlungsverkehrs und des Mahnwesens bearbeitet werden
  • wie Absatzwege wirksam genutzt werden
  • wie Service-, Kundendienst- und Garantieleistungen zu handhaben sind

Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.

In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:

  • in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Wertschöpfungsprozesse analysieren und beurteilen, marktorientierte Geschäftsprozesse eines Industriebetriebes erfassen)
  • in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

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Qualifikation: Fachhochschulreife
Ausbildungsbeginn: 2020
Bewerbungsschluss: 31.03.2020

Ansprechpartner: Liane Singer
Telefonnummer: 07731 8390-81
E-Mail:
Web: www.wefa.com


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